Raum für Emotionen, Interessen, Wünsche und Bedürfnisse


Die Juristen haben gelernt einen Lebenssachverhalt so zu verstehen, dass nur noch tatbestandsrelevante Aspekte übrig bleiben. Emotionen sind im Gesetz nicht enthalten.

Emotionen bestimmen aber unser Handeln, nicht das Gesetz. Emotionen motivieren uns und blockieren uns. Für Wut oder Freude ist vor Gericht kein Raum. In der Mediation bekommen Sie auch dafür Gelegenheit. Manche Gefühle müssen raus, damit es einem besser geht.

Ein Dampfkessel braucht ein Ventil und das darf in der Mediation auch mal Dampf ablassen. Sicher keine Raserei aber Gefühle dürfen gezeigt werden, dann führt der Mediator wieder zurück zu den Wünschen und Bedürfnissen, welche die Betroffenen bewegen.


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